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WEB APPS
Voraussetzungen für erfolgreiche Webprojekte
Datenbankbasierte Webseiten verursachen weniger Pflegeaufwand und sind in der Regel immer aktuell. Sogenannte Application Server stellen komfortable Programmierschnittstellen zur Verfügung, deren Ziel es ist, die Komplexität der Datenbank-Schnittstellen zu verstecken, um dem Webdesigner die Arbeit zu erleichtern.
Damit dieses Ziel erreicht wird, agieren die Application Server als Vermittler zwischen Webserver und Datenbank. Im Gegensatz zu CGI und IDC wurden die Application Server speziell zur Entlastung der Entwickler geschaffen. Sie bieten ein hohes Maß an Flexibilität bei der Programmierung, ohne den Entwickler mit Details der Schnittstellen-Programmierung zu belasten.
Framework versus Funktionsvielfalt
Mit welcher Sprache Webentwickler ihre dynamischen Seiten programmieren wollen, ist eine schwierige Entscheidung. Zur Auswahl stehen mit PHP und ASP.Net zwei unterschiedliche Konzepte.
Mit Version 5 hofft die PHP-Gemeinde nun, die technische Lücke zum fortschrittlichen ASP.Net schließen zu können. Ob die Hoffnungen berechtigt sind, sei nachfolgend analysiert. Als Basis dienen die aktuellen Versionen. Auch wenn es sich bei PHP 5 noch um die erste Betaversion handelt, dürfte der Eindruck repräsentativ sein. Typische Betakrankheiten wie mangelnde Stabilität und Performance sind hier nicht berücksichtigt, um die Chancengleichheit zu waren.
Lesen Sie den ganzen Artikel, siehe iX 9/2003, S. 44: Scriptsprachen II.
CMS: Inhalte ohne komplizierte Werkzeuge zur Verfügung stellen
Professionelle Websites lassen sich nur noch selten durch Einzelkämpfer pflegen. Auch diese Website wurde in einem selbstentwickelten CMS-System erstellt. Denn es gibt viele Gründe für den Einsatz eines CMS-Systems: weniger Fehler, bessere Qualität und Darstellung von Informationen oder nennen wir es Geld sparen durch das Senken von Wartungs- und Entwicklungsaufwand. Zudem lässt scih mit CMS-Systemen Geld verdienen, durch die Integration in betriebliche Abläufe, Marketing und Vertrieb, zusätzliche Kundenbindung und die Einbindung aller wichtigen Mitarbeiter in die Unternehmenskommunikation.
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NEU: Java Studio Creator von Sun
Sun hat eine erste Testversion der neuen IDE Java Studio Creator auf seiner Website veröffentlicht. Mit der im letzten Jahr unter dem Arbeitstitel Project Rave angekündigten Entwicklungsumgebung möchte Sun auch Einsteiger als Java-Entwickler gewinnen, die bisher auf Microsofts Visual Studio und die Web Forms von ASP.NET setzen.
Der Editor für Web-Oberflächen lässt sich wie ein GUI-Builder für Desktop-Applikationen bedienen. Hinter den Kulissen arbeitet die Technik der Java Server Faces, die aus den vorgefertigten Komponenten HTML-Code generiert. Mit wenigen Mausklicks verknüpft der Editor die Bedienelemente mit SQL-Datenbanken oder XML-Webservices. Wir bieten Ihnen ab sofort das passende Seminar dazu an, um Java Studio Creator sofort produktiv einsetzen zu können.
Webserver-Erweiterungen
Serverseitige Scriptsprachen sind relativ einfach zu konfigurieren und erlauben die unkomplizierte Anbindung von Webseiten an zentrale Datenbanken. Wir unterstützen Sie bei der Websiteentwicklung mit
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Unsere Seminare:
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